Jung holl Pohl
Jung holl Pohl
Herzlich Willkommen bei der GKG Jung holl Pohl
Herzlich Willkommen bei der GKG Jung holl Pohl

Unsere Lieder

Jung holl Pohl bis Aschermittwoch morgen

 

Der Montag ist da,

der schönste im Jahr,

Gesellen und Meister sind wieder da.

Wir hauen einen drauf,

das ist bei uns so Brauch.

Wir saufen Wein und Bier,

bis morgens früh um Vier.

Wir lassen nichts steh´n,

das geht gegen die Ehr´,

wir saufen, saufen lieber alle Fässer leer.

Und fällt einer um,

dann gibt´s kein gejohl´,

dann singt der ganze Saal gemeinsam:

 

Jung holl Pohl bis Aschermittwoch morgen,

sei fidel und kenne keine Sorgen,

denn die Faschingszeit ist bald vorbei,

es lebe dreimal hoch die Narretei.

 

Mach dir Freud, dann haste wat vom Leben,

geht et Schief, dann mußt du nix drum geben,

Futsch ist futsch, od emöl hört et ob

und wer sich dann kein Freud gemacht,

dat is en Dämelskopp.

Es war vor .. Jahren

 

      1. Es war vor .. Jahren,

          als man hier in Kray,

          bei Heihoff in dem Saale

          gemacht 'ne Narretei.

          Max Steppkes war der Gründer,

          Max Weidlich trug den Pohl,

          und so entstand der Name

          und der war "Jung holl Pohl"

 

Refr.: Bei Faschingsfeiern

          Jung holl Pohl voran

          das liegt uns Krayern

          und da kommt keiner ran.

          Bei uns ist's herrlich,

          fühlt sich jeder wohl,

          halten die Treue

          dem Jung holl Pohl.

 

      2. So feiern wir auch heute

          in lauter Lust und Freud

          und wollen fröhlich bleiben

          noch lange, lange Zeit.

          Wir kennen ja keine Sorgen

          und rufen immer nur

          bis Aschermittwochmorgen

          "Helau" in einer Tour.

 

Refrain

 

      3. Und haben wir die Reise

          nach oben getreten an

          und sind wir bei den Englein

          im siebten Himmel dann.

          Dann kommt der Rosenmontag

          da tagt der hohe Rat

          und unser lieber ...

          präside wieder hat.

Der Bremberg und der Mechtenberg

 

Refr.: Der Bremberg und der Mechtenberg,

          das sind die Krayer Höh'n.

          Der Bismarck- und der Wasserturm,

          die machen es erst schön.

          Und was das Herz noch schöner macht,

          das sind die netten Leut.

          Sie haben Frohsinn, Heiterkeit

          und ganz besonders heut.

 

      1. Wer einmal hier im Krähennest

          geweilt für kurze Zeit,

          dem fällt der Abschied doppelt schwer

          von diesen netten Leut.

          Kehrt einer heim nach langer Zeit

          in's schöne alte Kray,

          dem wird das Herz vor Freude weit,

          er singt beglückt und frei.

 

Refr.: Der Bremberg ...

 

      2. Wenn auch ringsum die Essen steh'n

          und qualmen im Akkord,

          das macht uns Krähen kein Verdruß,

          wir bleiben hier am Ort.

          Wie könnt's bei uns auch anders sein,

          wir halten immer Pohl,

          nur so kann einstens Kray gedeih'n

          und jeder fühlt sich wohl.

 

Refr.: Der Bremberg ...

Beim Jung holl Pohl

 

      1. Beim Jung holl Pohl, beim Jung holl Pohl,

          mein lieber Freund, das ist kein Kohl,

          da wird gelacht, geherzt, geküßt,

          bis daß es Aschermittwoch ist.

          Säß hier im Saal ein Miesepeter,

          den nähmen wir uns gründlich vor.

          Jawohl, ich wett, bestimmt dann geht er,

          denn wir verpulvern heute den Humor.

 

Refr.: Wir halten treu an dem was früher schon gewesen,

          wir Jungen, Jungen, Jungen halten Pohl.

          Zählt das geliebte Kray auch heut zu Trizionesien,

          wir Jungen, Jungen, Jungen halten Pohl.

          Und gibt's auch mal 'ne große Pleite,

          bleiben wir immer noch die frohen Leute,

          wir halten treu an dem was früher schon gewesen,

          wir Jungen, Jungen, Jungen halten Pohl.

 

      2. Komm schenke ein und trinke aus,

          wir geh'n noch lange nicht nach Haus.

          Drum sei ein Mann und stoße an,

          beim "zehnten" fängt man ja erst an,

          Hast du im Täschchen Fläschchen,

          hol dir schnell ein Weibchen her.

          Du zeigst ihr nur ein kleines Gläschen,

          und sie nascht dann mit dir die Pulle leer.

 

Refr.: Wir halten treu...

 

      3. Ist's mit der Zeit auch mies bestellt,

          wir Narren brauchen ja kein Geld.

          Wir haben mehr, wir haben Humor,

          darin macht keiner uns was vor.

          Und drücken uns auch täglich Sorgen,

          die Welt uns großen Kummer macht,

          doch keiner von uns denkt an morgen,

          denn heut ist heut, und heute wird gelacht.

 

Refr.: Wir halten treu...

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